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Meditation

In der Meditation geht es darum, die Gedanken zur Ruhe zu bringen. Der Zustand in der Meditation lässt sich nur schwer erklären und muss selbst erfahren werden. Er ist ähnlich dem Tiefschlaf, nur dass Körper und Geist wach sind. Meditationstechniken wurden in vielen Kulturkreisen entwickelt. Aus medizinischer Sicht sind sie sinnvoll, um Alltagsstress und Hektik abzubauen und zur inneren Ruhe zu finden.

Meditation ist der Schlüssel für Positivität, inneren Frieden, Kreativität und Lebensfreude. Sie ist jedem geduldig Übenden zugängig. Schon 10-15 Minuten täglicher Übung erschließen die inneren Quellen ungeahnter Kraft und verhelfen dir zu Ruhe und Gleichgewicht. In dem meditativen Zustand gehen die Gehirnwellen in den sogenannten „Alpha“-Modus und du kannst dich ganz bewusst für dein höheres Selbst öffnen. Wir können dadurch tiefere Einblicke in das eigene Selbst erhalten. Wir sind es gewohnt ständig zu denken, ähnlich wie ein See, dessen Wellen immer in Bewegung sind. So erscheint es fast unmöglich, in uns hineinzuspüren. Erst wenn die Wellen ruhig sind, können wir tiefer hineinschauen. 

Quelle: http://www.yoga-vidya.de/meditation

2 Punkt- Meditation

Nehmen Sie sich 1 Minute Zeit! Beobachten Sie sich und Ihren inneren Zustand. Achten Sie auf Ihren Stresspegel und bewerten Sie ihn auf einer Skala von 1-10 (1= total ruhig, 10= extremst stressbelastet). Schreiben Sie diese Zahl auf.

  1. Nehmen Sie die Karte (oder Bildschirm) und bringen Sie diese auf Augenhöhe (oder knapp darüber) ca. 15-20 cm vor Ihren Augen.
  2. Betrachten Sie beide Punkte gleichzeitig. Nach kurzer Zeit entstehen 2 weitere Punkte vor Ihrem inneren Auge, die in die Mitte aufeinander zu wandern.
  3. Lassen Sie dies vor Ihren Augen geschehen bis sich die beiden mittleren Punkte überlagern (und links und rechts jeweils ein Punkt sichtbar ist). Genießen Sie diese 3 Punkte noch 20-30 Sekunden. Nun haben Sie beide Gehirnhälften harmonisiert.
  4. Beobachten Sie sich und Ihren inneren Zustand. Achten Sie auf Ihren Stresspegel und bewerten Sie ihn wieder auf einer Skala von 1-10 → erinnern Sie sich auf den Stresspegel vor Ihrer Meditation und vergleichen Sie.
  5. Sie sehen und spüren: Meditation ist einfach überall anwendbar und wirkungsvoll. Nun sind Sie entspannter, konzentrierter und leistungsfähiger.

Diese Übung können Sie so oft und so lange wiederholen wie Sie wollen.

Anmerkung: Ihre Augen dürfen dabei ruhig tränen. Sollten Ihre Augen zu schmerzen beginnen, unterbrechen Sie bitte diese Übung.

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Ein Leben ohne Vergleichen und Messen ist Meditation.

Krishnamurti, Das Licht in dir

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